Patenhund der Boxerhilfe: Opa Herbert

  geb. 01.01.2005,  Paten: Helga Claus u. Heidi Dinges

24.08.2017 – gerettet in der Türkei

17.10.2017 – in Deutschland angekommen

29.10.2017 – Herbert wird Patenboxer der Boxerhilfe und hat eine Dauerpflegestelle.

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Die Geschichte von Herbert:

Herbert wurde in den Straßen von Istanbul aufgefunden. Er hatte Glück, dass ihm die Perrera erspart blieb und er zu einer uns bekannten Tierschützerin einziehen durfte. Er konnte dort erst mal aufgepäppelt werden. Da die Türkei nicht zur EU gehört bedarf es hier mehrere Tollwuttiterbestimmungen bis das Visa zur Ausreise ausgestellt werden kann.

Herbert kam zunächst auf unserem Boxerseniorenhof an. Hier stellte sich schnell heraus, dass Herbert sich mit den vielen anderen Hunden nicht wohl fühlt. Auf Grund seines Alters waren wir bemüht mit dem Verein „Ein Herz für Boxer e.V.“ eine Dauerpflegestelle für ihn zu finden. Was uns auch gelang. Er durfte Ende Oktober 2017 zu Kerstin und ihrer Familie einziehen.

Opi Herbert bekommt hier die nötige Aufmerksamkeit und Liebe, die ihm in seinem Alter zusteht.

Bisher mußten wir einen Magen-Darm-Infekt behandeln.

Desweiteren hat Herbert Arthrose im Knie. Er mußte nach einem extremen Schmerzanfall geröntgt und akut behandelt werden.  Schmerzmedikamente sind über die Paten abgedeckt.

Für die angefallenen Tierarztrechnungen, die bereits durch die Boxerhilfe beglichen wurden, benötigen wir noch Spenden.

Sabine Haake: 40 Euro

private Sammelaktion von Helga Claus: 56 Euro

Sabine Haake: 40 Euro

Rest über Spende „Alte Boxer“ von Frau S.F.


Herbert hat neue Probleme mit den Nieren – die Werte waren ja nie sonderlich gut. Nun ist erneut Blut im Urin. Er ist zudem schlapp.

Beim Tierarzt werden eine Blutscreening und ein Harnstatus hoffentlich ein Ergebnis bringen.

Kosten 4/2020 – ca. 150 Euro

Mai 2020: Herbert akut wieder erhebliche Probleme mit der Niere – Blut im Urin. Hier werden wir neue Analysen beim TA machen lassen. TA Kosten und Labor ca. 188,90 Euro. Die Rechnung wurde durch ihre Spenden aus dem „Fond Alte Boxer“ gedeckt. Dafür lieben Dank

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